PDF komprimieren

Verkleinere dein PDF für E-Mail oder Upload-Limits – privat, direkt im Browser. Deine Datei wird nie hochgeladen.

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PDF klein genug zum Versenden – ohne es an uns zu senden

E-Mail-Anhänge sind oft auf 20–25 MB begrenzt, und Behörden- und Jobportale können noch strenger sein. Bei den meisten Online-Tools zum PDF-Verkleinern musst du die Datei zuerst auf deren Server hochladen. Dieses Tool arbeitet direkt in deinem Browser, sodass das PDF, das du komprimierst, dein Gerät nie verlässt.

So komprimierst du ein PDF

  1. PDF hinzufügen. Zieh ein PDF auf die Seite oder klick, um eins auszuwählen. Es wird in deinem Browser geöffnet, nicht hochgeladen.
  2. Komprimierungsmodus wählen. Wähle „Starke Komprimierung“ für Scans und bildlastige Dateien oder „Einfache Komprimierung“, damit der Text markierbar bleibt.
  3. Stufe wählen. Wähle bei der starken Komprimierung „Leicht“, „Empfohlen“ oder „Kleinste Datei“.
  4. Komprimieren und herunterladen. Klick auf „PDF komprimieren“, sieh nach, wie viel kleiner die Datei geworden ist, und lade das Ergebnis herunter.

Welche PDFs am stärksten schrumpfen

Gescannte Dokumente und PDFs voller Fotos schrumpfen mit der starken Komprimierung meist am stärksten, oft um mehr als die Hälfte, weil jede Seite größtenteils aus Bilddaten besteht. Reine Text-PDFs aus einem Textverarbeitungsprogramm sind meist schon klein und schrumpfen womöglich mit keinem der beiden Modi nennenswert.

Häufig gestellte Fragen

Wird mein PDF auf einen Server hochgeladen?

Nein. Das PDF wird komplett in deinem Browser gelesen, komprimiert und gespeichert. Damit ist das Tool auch für Verträge, Kontoauszüge, medizinische Unterlagen und alles andere sicher, was du keinem Fremden per E-Mail schicken würdest.

Was ist der Unterschied zwischen starker und einfacher Komprimierung?

Die starke Komprimierung zeichnet jede Seite als komprimiertes Bild neu. Gescannte und fotolastige PDFs können dadurch drastisch schrumpfen, allerdings lässt sich der Text danach nicht mehr markieren oder durchsuchen, und Links und Formularfelder werden entfernt. Die einfache Komprimierung lässt das Dokument genau so, wie es ist, und packt nur seine interne Struktur neu. Die Ersparnis ist deshalb kleiner und manchmal gleich null.

Warum ist mein PDF nicht kleiner geworden?

Manche PDFs sind bereits effizient komprimiert, vor allem solche mit überwiegend Text, die aus Word oder einem Designprogramm exportiert wurden. Ist das Ergebnis nicht kleiner, sagt dir das Tool Bescheid, statt dir eine größere Datei zu geben. Die stärkste Option ist die starke Komprimierung mit der Stufe „Kleinste Datei“.

Welche Stufe soll ich wählen?

„Empfohlen“ (120 DPI) eignet sich für die meisten Dokumente und bleibt am Bildschirm und beim Ausdrucken zu Hause gut lesbar. „Leicht“ (150 DPI) erhält mehr Details für Kleingedrucktes oder Diagramme. „Kleinste Datei“ (96 DPI) ist dafür da, ein strenges Upload-Limit einzuhalten.

Verschlechtert die Komprimierung die Druckqualität?

Die starke Komprimierung verringert die Auflösung jeder Seite. Kleingedrucktes und Fotos können daher unschärfer wirken, besonders mit der Stufe „Kleinste Datei“. Behalte dein Original, falls du später die volle Qualität brauchst.

Gibt es ein Seitenlimit?

Die starke Komprimierung verarbeitet bis zu 300 Seiten auf einmal, weil jede Seite im Arbeitsspeicher deines Browsers gerendert wird. Für die einfache Komprimierung gibt es kein festes Limit. Willst du ein längeres Dokument stark komprimieren, teile es vorher auf.

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